Konzeption Personenbezogener Daten

Die Problematiken in Zusammenhang mit personenbezogenen Daten sind kein neues Konzept

1948 wird im Artikel 12 der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen das Recht auf Privatleben definiert:

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 12 der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen

In Artikel 8 der europäischen Menschenrechtskonvention (1953) erklärt im Nachklang des Artikels 12 der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen:

Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.

Artikel 8, Absatz 1 der europäischen Menschenrechtskonvention

Seit den 50er Jahren, passt der europäische Gesetzgeber kontinuierlich seine Gesetzgebung in Bezug auf personenbezogene Daten an, wie beispielsweise die Datenschutzrichtlinie von 1995: Richtlinie 95/46/EG

KONTAKT

4 Herausforderungen

1

Die Explosion sozialer Netzwerke

Vor einigen Jahren existierten nur wenige soziale Netzwerke, dies ist heute nicht mehr der Fall. Im Laufe der Jahre sind einige hundert soziale Netzwerke entstanden und wurden weiterentwickelt! Angesichts der aktuellen Situation sind diese sozialen Netzwerke die Zukunft des Internets geworden.

2


Das allgemeine Überwachungsprogramm der NSA

In dessen Rahmen weltweit Daten in massivem Umfang gesammelt werden.

3


Unternehmen, die Ihre Verantwortung auf die
der Auftragsverarbeiter beschränken

Obwohl sie in Wirklichkeit als Verantwortliche für die Verarbeitung der Daten handeln.

4


Das Auftauchen von Cloudcomputing

Mit der Explosion des Datenumfangs der in den Anwendungsbereich der DSGVO fällt, müssen sich die Firmen angesichts des Risikos zu verschwinden, anpassen.

Lassen Sie Data Privacy Professionals
die Probleme Ihres Unternehmens mit der DSGVO regeln

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

In Folge dieser Entwicklungen hat der europäische Gesetzgeber 2012 eine erste Version einer neuen Gesetzgebung, genannt DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) mit dem Ziel des besseren Schutzes der personenbezogenen Daten der betroffenen Personen (Individuen) zu gewährleisten veröffentlicht.



Nach vier Jahren der Verhandlung und der Lobbyarbeit von Seiten der Unternehmen, wurde die DSGVO – zum allgemeinen Erstaunen – durch den Europarat und das Europaparlament im April 2016 angenommen.
Nach einer zweijährigen Übergangszeit, ist die DSGVO (EU-Verordnung 2016/679) seit dem 25. Mai 2018 in Kraft.


             
Im Rahmen der DSGVO bietet Ihnen das Beratungsunternehmen Data Privacy Professionals ein Serviceangebot, das die folgenden Leistungen einschließt:

Betreuungsaufgaben bei der Anpassung an die DSGVO

(Buchbare) Pakete, die die Anpassung beschleunigen

Weiterbildung Ihrer Angestellten und Ihres Datenschutzbeauftragten (DPO)

Leistungen als externer oder ausgelagerter Datenschutzebauftragter

Die Problematiken in Bezug auf personenbezogene Daten („data privacy“) unterscheiden sich auf Grund der kulturellen Anpassungen in den unterschiedlichen Ländern und dem betroffenen Gebiet. Die Vereinigten Staaten beispielsweise neigen dazu, die Problematiken in Bezug auf personenbezogene Daten auf die Datensicherheit zu beschränken; obwohl sie dies mit auf Sektoren begrenzten Gesetzen kombinieren, wie beispielsweise HIPAA (Gesundheitswesen), Gramm-Leach Biley (Finanzwesen), COPPA (Kinder).